Jahresbericht 2024

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Landesdirektor des LWL und Kuratoriumsmitglied der Stiftung Westfalen-Initiative Dr. Georg Lunemann

Für Eigenverantwortung, Gemeinwohl und westfälische Identität in Europa

Der Jahresbericht 2024 der Stiftung Westfalen-Initiative für Eigenverantwortung und Gemeinwohl ist jetzt öffentlich zugänglich

Münster, 21. Juli 2025. Vorstand und Kuratorium der Stiftung Westfalen-Initiative haben gemeinsam den Jahresbericht 2024 beschlossen. Mit politischen Jugend-Großveranstaltungen in Erinnerung an den Westfälischen Frieden und mit etablierter Projektarbeit setzt die in Münster ansässige Stiftung neue Akzente in der Förderung von Eigenverantwortung. Zu ihren Kernprojekten zählen ein Startup-Ideen-Wettbewerb für Jugendliche, Veranstaltungen mit Zukunftsbildung von Schülern für Schüler, Sprachkurse für ukrainische Geflüchtete, ein Ehrenamtspreis, Fortbildungen für Ehrenamtliche und Schulprojekte zur Einbindung von Eltern in die gemeinsame Erziehungsarbeit.

„Kernanliegen der Stiftung ist die Förderung von Eigenverantwortung, denn wir sind – so wie unser Stifter – vom Subsidiaritätsprinzip überzeugt. Dieses Prinzip verortet Entscheidungsfreiheiten, aber auch die Verantwortung für die Lösung von Problemen vor Ort auf der niedrigsten (Verwaltungs-)Ebene: Das sind im Idealfall die Bürgerinnen und Bürger selbst. Bund, Land oder Kommune sollen sich nur dann einbringen, wenn sie mit der Bewältigung einer Aufgabe überfordert sind. Wir verbreiten den Subsidiaritätsgedanken, diese eigenverantwortliche Lebenshaltung und den dazugehörigen Gemeinsinn in den Bereichen Wissenschaft und Forschung, Bildung und Erziehung und durch die Förderung des Heimatgefühls bezogen auf den Raum Westfalen“, erklärt Dr. Hans Moormann, Vorstandsvorsitzender der Stiftung. Kuratoriumsvorsitzende, Anne König (MdB) ergänzt: „In unserem Jahresbericht wird dieser etwas sperrige und abstrakte Stiftungszweck anhand der Beispiele unserer praktischen Arbeit sehr an-schaulich und nachvollziehbar. Wir möchten der westfälischen Öffentlichkeit einen Einblick in unsere Arbeit geben und wünschen allen Interessierten eine anregende Lektüre.“