SUBSIDIARITÄT FÖRDERN
Eigenverantwortung

& Gemeinwohl stärken

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Schülerinnen und Schüler setzen Zeichen für mentale Gesundheit

Münster, 19. Mai 2026. Mehr als 200 Schülerinnen und Schüler ab Klasse 8 kamen heute zum ers-ten Schüler-Präventionskongress ins Cineplex Münster. Im thematischen Mittelpunkt standen Depression, Einsamkeit, Enttabuisierung und Resilienz – und die Frage, was junge Menschen tun können, wenn es ihnen selbst oder anderen nicht gut geht.
Das Besondere: Die Jugendlichen waren nicht nur Publikum, sondern gestalteten den Kongress aktiv mit. Sie moderierten, führten Interviews mit Fachkräften aus Medizin, Schulpsychologie, Sozialarbeit und Beratung und unterstützten hinter den Kulissen an Kamera und Ton. Betroffene und Fachleute gaben persönliche Einblicke, erklärten Warnsignale und zeigten konkrete Hilfsangebote auf.

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Hans-Gert Pöttering bei „Engagiert in Westfalen“

Prof. Dr. Hans-Gert Pöttering war von 2007 bis 2009 der 12. Präsident des Europäischen Parlaments und von 1979 bis 2014 ohne Unterbrechung Mitglied des Europäischen Parlaments. Außerdem war er von 2010 bis 2017 Vorsitzender der Konrad-Adenauer-Stiftung. Mit SWI-Geschäftsführer Christoph Dammermann gibt Pöttering spannende Einblick hinter die Kulissen der Europapolitik. Er zeigt auf, welchen Stellenwert Subsidiarität in der Politik hat und wo sie auch heute noch Einflüsse auf das Zusammenleben mit anderen Nationen nimmt.

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Jugendliche diskutieren über Subsidiarität, Freiheit und Verantwortung

Dortmund, 29. April bis 2. Mai 2026. 40 Jugendliche kamen beim young leaders Jugend-ZukunftsForum in Dortmund zusammen und diskutierten vier Tage lang über Subsidiarität. Eingeladen waren Jugendliche, die sich sozial, kirchlich, politisch oder in anderer Form engagieren. Die young leaders GmbH veranstaltete das Forum unter dem Motto „Freiheit denken – Verantwortung leben – Zukunft gestalten“ in Kooperation mit der Stiftung Westfalen-Initiative für Eigenverantwortung und Gemeinwohl.Das Besondere: Die Jugendlichen waren nicht nur Publikum, sondern gestalteten den Kongress aktiv mit. Sie moderierten, führten Interviews mit Fachkräften aus Medizin, Schulpsychologie, Sozialarbeit und Beratung und unterstützten hinter den Kulissen an Kamera und Ton. Betroffene und Fachleute gaben persönliche Einblicke, erklärten Warnsignale und zeigten konkrete Hilfsangebote auf.

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Das Westfalen Gamechanger-Programm

Das Westfalen Gamechanger-Programm ist ein 6-monatiges Persönlichkeitsbildungsprogramm für junge Erwachsene, begleitet von erfahrenen Executive Coaches. Der Startschuss fällt mit einer 6-tägigen Präsenzwoche, gefolgt von monatlichen Zoom-Calls, um den Austausch und die Weiterentwicklung über die sechs Monate hinweg zu sichern.

Das Programm wird von der Zukunfts Gesellschaft e.V. initiiert und gemeinsam mit der Stiftung Westfalen Initiative sowie der Katholischen Landjugendbewegung im Bistum Münster e.V. umgesetzt.

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Finale der Startup Teens Westfalen-Challenge 2026

Arnsberg, 16. April 2026. Bennet Rips, Nils Dagge und Jonas Hagemann (18und 19 J.) aus Lüdinghausen haben mit ihrem Projekt BonBuddy den STARTUPTEENS Ideenwettbewerb für Schülerinnen und Schüler “Westfalen-Challenge”gewonnen. Das Team hat sich am Donnerstagabend beim Finale bei WEPA inArnsberg mit dem Geschäftsmodell einer Einkaufs-App, die die aktuellenRegalpreise des gesamten Sortiments aller umliegenden Supermärkte kennt,gegen vier weitere Finalisten-Teams durchgesetzt. Den zweiten Platz belegtedas Projekt Roof Drone aus Bielefeld mit dem 15-jährigen Schüler Leo Rüdiger.Er hat eine Drohne entwickelt, die Moose und Flechten von Hausdächernentfernt. Platz drei ging an Niklas Rahmann (16 J.) aus Ense mit seiner Ideeeiner vernetzten Deckenleuchte mit integrierter Rauchdetektion. Die Plätze einsbis drei waren mit Preisgeldern in Höhe von insgesamt 10.000 € dotiert.

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©Stadt Münster : Michael Möller.

Bürgerverein gestaltet Gremmendorf mit – SWI unterstützt mit Coaching

Münster-Gremmendorf, 1. April 2026. Der Verein „York:Kasino Erinnern – Begegnen – Gestalten e. V.“ entwickelt das ehemalige Offizierskasino im York-Quartier zu einem offenen Bürgerort für Begegnung und nachbarschaftliches Miteinander. Hintergrund ist das neu entstandene Wohnquartier mit rund 5.000 neuen Bewohnerinnen und Bewohnern. Die Stiftung Westfalen-Initiative für Eigenverantwortung und Gemeinwohl unterstützte den Verein mit einem gezielten Coaching und rund 10.000 Euro dabei, den Austausch im Stadtteil zu fördern. Mithilfe des Coachings formulierte der Verein Zielsetzungen und konkrete Maßnahmen – etwa Lesungen zur Stadtteilgeschichte, Kultur-Events, Gesprächsrunden und Nachbarschaftscafés. So sollen in Gremmendorf subsidiäre Strukturen entstehen, die den Menschen vor Ort ermöglichen, ihr Stadtviertel eigenverantwortlich mitzugestalten.

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Aus unserer Projektarbeit

Elternarbeit

GEEG: Das ganzheitliche Erziehungs- und Beziehungskonzept

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Startup Teens Westfalen-Challenge

Gründungs-Ideen-Wettbewerb für Jugendliche

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Sprache und Selbstmanagement

Kursangebote für Geflüchtete aus der Ukraine

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Westfalen-Akademie

Fortbildungen zur Stärkung bürgerschaftlichen Engagements

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SchülerZukunftsGipfel

Zukunftsbildung von Schülern für Schüler

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WestfalenBeweger

Programm für prozessbegleitendes Vereins-Coaching

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